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Dr. Florian Ensat - Schönheitschirurg

5 häufige Fragen zur Brustvergrößerung

Hier finden Sie Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Brustvergrößerung.
Bei weiteren Fragen zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren.

1. Wie ist der übliche Ablauf einer Brustvergrößerung?

Zunächst erfolgt eine Vorstellung in meiner Ordination, um genau zu schauen welche Wünsche die Patientin hat und auch um zu analysieren was medizinisch machbar ist. Es wird über Größe der Brust, Brustform und OP-Technik e gesprochen. Am OP-Tag selbst erfolgt die Aufnahme im Privatspital in der Früh. Ich bespreche alles nochmal mit der Patientin, die Entlassung ist normalerweise am nächsten Tag in der Früh möglich. Nach 14 Tagen erfolgt eine Vorstellung in meiner Praxis, um die Nahtenden abzuschneiden. Ein Sport-BH ist in diesen 4 bis 6 Wochen zu tragen.


2. Wie lange muss man nach der Operation von der Arbeit zu Hause bleiben? Wann können körperliche Aktivitäten und Sport wieder erfolgen?

Büroarbeit ist nach wenigen Tagen wieder möglich, körperliche Schonung sollte für circa zwei Wochen eingehalten werden. Schwere körperliche Belastung sowie schwer heben und tragen oder Sport sollte man für sechs Wochen unterlassen. Nach sechs Wochen kann Sport wieder uneingeschränkt durchgeführt werden. Duschen ist nach zwei bis drei Tagen möglich, die aufgebrachten Pflasterstreifen können beim Duschen problemlos belassen werden. Baden sollte man allerdings erst nach sechs Wochen wieder. Tätigkeiten wo man den Brustmuskel sehr stark einsetzt, wie zum Beispiel Schwimmen oder Kraftsport würde ich nach der Operation für acht Wochen unterlassen.


3. Welche Implantate verwenden Sie? Müssen diese ausgetauscht werden?

Ich verwende Implantate der Firma Motiva. Diese haben eine spezielle Oberfläche, wodurch die Rate an Komplikationen, wie zum Beispiel Kapselfibrose, sehr niedrig ist. Motiva sind besonders weiche Implantate, wodurch sehr natürliche Ergebnisse möglich sind. Es gibt Motiva Implantate nur in runder Form, das heißt keine tropfenförmigen Implantate. Die Form ist aber trotzdem sehr natürlich und der große Vorteil gegenüber tropfenförmigen ist, dass eine Implantat-Rotation nicht möglich beziehungsweise ohne Konsequenz ist, weil die Implantate ja eine runde Form haben. Ich verwende diese Implantate seit circa fünf Jahren und die Komplikationsrate mit diesen Implantaten ist extrem niedrig. Die Implantate sind mit einem vernetzten Silikongel gefüllt, nicht mit einer Flüssigkeit. Ein Austausch ist daher nicht mehr notwendig im Gegensatz zu früher verwendeten Implantaten.


4. Was ist zu beachten um die richtige Implantatgröße zu wählen?

Um die richtige Größe zu wählen ist natürlich wichtig zu wissen, welchen Wunsch hat die Patientin? Wie sind die anatomische Gegebenheiten? Das heißt, wie breit ist der Brustkorb? Wie groß ist die Patientin? Wie groß ist die vorhandene Brust? Dann muss man bei jeder Patientin individuell bestimmen, welche Implantatausmaße und -form ideal sind, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Dabei gilt als Grundregel, dass deutlich zu große Implantate auf Dauer ein Gesundheitsrisiko darstellen beziehungsweise unschöne Ergebnisse auf Dauer eintreten können, wie zum Beispiel ein verfrühtes Hängen der Brust, ein Überdehnen des Gewebes. Bei zu kleinen Implantaten kann es dann sein, dass die Patientin mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist. Das heißt hier muss man einen guten Mittelweg finden, damit man ein ideales Ergebnis erzielt mit dem die Patientin zufrieden ist, aber trotzdem gesundheitlich auf Dauer keine Probleme hat.


5. Ist die Brustvergrößerung eine riskante Operation? Mit welchen Komplikationen ist zu rechnen?

Ich führe praktisch täglich Brustvergrößerungen durch, dadurch ergibt sich eine gewisse Routine. Ich habe ein komplett geschultes Operationsteam und einen voll ausgestatteten Operationssaal, wodurch die Brustvergrößerung in unserem Team eigentlich eine sehr risikoarme Operation ist. Aber es gibt wie bei jeder Operation die üblichen Risiken, wie zum Beispiel Nachblutung, Bluterguss, Entzündung, schlechte Wundheilung. Spezielle Risiken der Brustvergrößerung können zum Beispiel Kapselfibrosen sein, das heißt eine Ausbildung einer verhärteten Kapsel am Implantat. Was jetzt zum Beispiel eine spätere Schwangerschaft betrifft ist es so, dass ich das Implantat eigentlich immer unter den Brustmuskel positioniere. Das heißt mit der Brustdrüse selber komme ich kaum in Kontakt, wodurch Stillen eigentlich ungestört möglich sein sollte. Aber man muss dazusagen, wie bei jeder Brustoperation kann die Stillfähigkeit dadurch beeinträchtigt werden. Es ist natürlich auch möglich, dass sich durch Schwangerschaft und Stillphase auch die Form der Brust verändert. Auch eine Veränderung des Gefühls an der Brustwarze kann vorübergehend auftreten. Eine dauerhafte Verringerung des Gefühlt an der Brustwarze ist allerdings sehr selten.

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